Die nominierten Projekt-Teams 2008

Die nominierten Projekt-Teams 2008 -

agriHome, Rain (LU)

Luzerner Bäuerinnen lancierten im Juli 2007 ein zukunftsgerichtetes Nebenerwerbsmodell für Bäuerinnen. Dieses besteht aus Dienstleistungen jeglicher Art für Haushalte. Innovativ dabei ist die Art der Vernetzung, die Kommunikation und der Anspruch, qualitativ hoch stehende Dienstleistungen zu erbringen. Für zwei Probleme werden zwei Lösungen gefunden: einerseits werden bestens ausgebildete Bäuerinnen an Privatpersonen vermittelt, die keine Zeit für Haushaltsarbeiten haben, andererseits haben diese Bäuerinnen einen attraktiven Nebenverdienst.
Link: www.agrihome.ch

Die nominierten Projekt-Teams 2008 -

Cornfield Openairhotel (Maishotel), Nennigkofen (SO)

Eine spezielle Art der Übernachtung bieten Erika Bader und Herbert Schluep mit ihrem Openairhotel an: eine Nacht im „Tausend-Sterne Hotel“ verschafft dem Gast ein neues Schlaferlebnis. Das Maisfeld-Hotel bietet verschiedene Zimmer mit viel Romantik und Komfort an. Die Privatspähre ist dank mannshohen Maisstängeln jederzeit garantiert, das währschafte Frühstück am nächsten Morgen ein Genuss.

Link: www.maishotel.ch

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Jumi, Gysenstein (BE)

Die beiden Initianten Jürg Wyss und Mike Glauser peppen die Schweizer Küche mit speziellen, neu entwickelten Käse- und Fleischprodukten aus handwerklicher Produktion auf. Damit beliefern sie vor allem exklusive Gastroküchen und sind auf diversen Wochenmärkten präsent. Erste Exporte ins Ausland sind erfolgt. Das Projekt startete als Kleinstunternehmen und beschäftigt heute mehrere Personen. Die Produkte stammen alle aus der Region.

Link: www.jumy-gmbh.ch

Die nominierten Projekt-Teams 2008 -

La Fromachèvre, Albeuve (FR)

Die Familie Beaud machte aus der Not eine Tugend. Anstatt die Ziegenmilch von der Alp hinunter in die Käserei zu transportieren, kommt die Käserei auf die Alp. Dafür wurde eine mobile „Käserei auf Rädern“ gebaut, welche eine komplette Melk- und Käseverarbeitungsanlage enthält. Auf diese Art können vor Ort Ziegen gemolken und die Milch zu verschiedenen Käsesorten verarbeitet werden. Der Käse wird direkt vom Betrieb an regionale Geschäfte und an Märkten verkauft.

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Regiolade, Köniz (BE)

Die Regiolade GmbH kommt einem Bedürfnis der Kundschaft entgegen: Die Kunden können mittels Mausklick bequem von zu Hause aus frische Lebensmittel bestellen und wissen immer, woher die Produkte stammen. Frische und Ökologie in einem. Die bestellten Produkte werden in einem klar definierten Umkreis mit einem von Erdgas betriebenen Fahrzeug zu den Kunden geliefert. Das seit wenigen Jahren bestehende Projekt kommt bei den Abnehmern gut an, Erweiterungen der Lieferregionen sind geplant.

Link: www.regiolade.ch

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